1. Führen heißt authentisch...
... kommunizieren und individuell motivieren; umfaßt Zielarbeit und Delegation.

2. Die Biostruktur 1 Selbstmanagement, Körpersprache - Biostrukturanalyse -

3. Die Biostruktur 2
Menschenkenntnis, Körpersprache, Sozialkompetenz Führen, Beraten, Verhandeln Verkaufen.

4. Kundenberatung und ...
Aufbau von erfolgreichen Geschäftsbeziehungen.

5. Kreative Problemlösungen
Methoden, um neues Denken und Innovationen zu erreichen.

6. Train The Tainer

7. Team-Training

8. Team-Training II

9. Projekt-Management-Seminar

Team-Training II – Zeitplan und Themen Schwerpunkte

1.Seminartag

Zielgruppe:
Produktionsleitung und Linienverantwortliche

Ablauf / Inhalte:

13.00h Begrüßung,

  • Seminar-Regeln
  • Ihre Erwartungen an unser Seminar
  • Kurz-refreshment „von „Team-Training I“
  • Biostruktur-Analyse
  • Erfahrungen in Team
  • und Führungs-Praxis
  • Privatbereich

A) Team-Verhalten, -Entwicklung - aufbauend auf „Selbstmanagement“
bietet Basis für erfolgreiche Kommunikation und leadership

  • Team-Spielregeln – nützlich? Ergänzungen/Änderungen?
  • Einzelarbeit: „Fragen als Basis eine stabilen Teams“
  • „Erfolgreiche Team-Arbeit braucht auch den Widerspruch“
  • Gruppenübung: „soziometrische Wahl“
  • „So bauen Sie Selbstvertrauen auf“
  • „Mentales Training“ – Regeln zum Team-Erfolg –
  • „Optimierung unserer Kommunikation“
  • Einzel-Übung: „Was soll sich an meinem ‚Aufgabengebiet ändern?“
  • Team-Leader moderiert „Team-Aufgabe“
  • Einzel-/Gruppenarbeit:
    • „Was erwarte ich von meinem Vorgesetzten?“
    • „Was werde ich für mein Team leisten können?
    • „Team-Ziele 2008“ und „Zielvereinbarung

B) Selbstmanagement plus Sozialkompetenz ergibt Führungs-Kompetenz

  • als Teil prozessorientierter Unternehmenskultur von Magna Chart: „Prozessorientierte Unternehmenskultur“
  • „Es gibt keine Erfolgsrezepte für Personalführung“
  • Was verstehen wir unter Sozialkompetenz (EQ)?
  • Aufgabe: Nennen, beschreiben Sie die Eigenschaften, die aus Ihrer Erfahrung Sozialkompetenz ausmachen. Welche davon leben Sie, wenden Sie in Ihrer Führungsarbeit an? Welche davon erleben Sie in Ihrem Team, von Ihren Führungskräften?

    Wir beschreiben alle mehr oder minder die gleichen Inhalte unserer Führungsaufgaben, aber wie wir sie umsetzen, wie wir wahrnehmen, agieren, reagieren, kommunizieren, motivieren mit Konflikten umgehen, hängt von unserer Persönlichkeit ab:

    • Stärken/Schwächen
    • „Programmen“
    • Überzeugungen
    • Einstellungen („ich bin ok, du bis ok“)
    • Erfahrungen
    • Erwartungen

Und zeigt sich, bzw. wirkt in unserer Sprache, Stimme, Körpersprache, Haltung, Mimik und Gestik (Sympathie, Antipathie)

  • „Erfolgreiche Mitarbeiter-Führung“
  • Dominanzen/Präferenzen bei leader und Team prägen Führungs-Stile, Kommunikation und Verhalten und damit Klima und Kultur und nehmen Einfluss auf Erfolg.

Seminar-Ende 1. Tag

  • „Wie entsteht Leistung“?
  • „6 Schritte zur kontinuierlichen Verbesserung der Performance“
  • Gruppenarbeit: aus „Wie entsteht Leistung“ und „6 Schritte zur Perfomance-Verbesserung“ leiten wir nun unsere Führungsaufgaben ab – Ziel-Arbeit und Vertrauen
  • Einzel-/Team-Arbeit und Metaplan-Bewertung:

    1. Schreiben Sie Ihr(e) persönl. Eigenschaften/Verhalten, die Ihnen bei Ihrer MA-Führung wichtig sind, auf Kärtchen und pinnen sie an
    2. Erläutern und diskutieren Sie nun in Ihrer Gruppe Ihre Ergebnisse
    3. Bepunkten Sie die Begriffe, die Ihnen besonders wichtig erscheinen
    4. Wo liegen im Ergebnis Ihres Führungs-Teams die Schwerpunkte und „Ausreisser“?
    5. Was könnenSie aus dieser Erfahrung für Ihr Führungsverhalten lernen, anwenden?

  • Chart:“MA-Potential-aktivierende Fragen, die die Führungskraft einsetzen sollte….“
  • Gruppenarbeit: „Ihr Geschäftsbereich hat Jahresziel um 8 % verfehlt“.
    Sie entscheiden a) mehr Controlling oder b) mehr Eigenverantwortung bei MA
  • Chart: „Menschen lassen nur dann Veränderungen (lernen) zu und unterstützen sie, wen….“
  • Chart: „Organisations- und Unternehmenskultur“
  • Gruppen-/Einzel-Arbeit:-„Führungsaufgabe wesentlicher Teil von Management-Prozessen“
  • Führungskräfte kennen und beachten: a) die eigenen Werte und b) die der MA
  • Was ist Grün-, Rot-, Blau-dominanten MA wichtig?
  • Chart: „Motivation ist kein eigenständiges Führungskonzept, sie entsteht wenn…..“
  • Einzelarbeit: Fragen zu „Motivation und Führung“
  • Chart: „Führungsinstrumente“
  • Chart: „Motivation nach Maslow, Herzberg, McGregor“
  • „Chart: „Motivation: „hin zu“ oder“weg von“
  • Wie Sie als leader die Selbstmotivation Ihrer MA anregen
  • Übung: „Geben und nehmen von feedback
  • Erfolgreiches Führen ist Vermeiden von Demotivation
  • Mein „Datenblatt“ wird Sie unterstützen, Stärken, Chancen, Risiken, Sozial-/Fachkompetenz und Entwicklungspotential Ihrer MA zu erkennen und zu fördern
  • Gruppenarbeit: „Vorbereiten und Führen von Kritik-Gesprächen“ (nach Dominanzen)

C) Umgang mit Konflikten

  • „Betriebe sollten keine konfliktfreue Zone sein!“ (chart: Kurve Konfliktniveau)
  • Chart: Organisationen und Spannungszustände bedingen sich“
  • „Konfliktbewältigungsprozesse sind oft wichtiger als deren Resultate“
  • „Konflikte entstehen, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden……..“
  • Gruppenarbeit: „wählen Sie eine Konflikt-Situation aus“
  • Chart: „Problemlösungs- Strategien und Kampf-Strategien“
  • Checkliste „Konflikt-Analyse“
  • Konflikt-Strategie und Lernprozess

D) Vorbereitung und Durchführung eines Meetings

  • Checkliste
  • Durchführung eines Meetings gem. Themen-Vorschläge aus dem Bereich: „Führen mit Zielen und Kennzahlen“
  • Wir nutzen dies als Präsentations- und feedback-Übung –Wirkung der Persönlichkeit durch
  • Sprache, Körpersprache, Stimme, Haltung, Stand, Gestik, Mimik, Blickkontakt etc.

E) Abschlussübung: Metaplan

17.00h Schluss-Runde

   
 
 
 

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