1. Führen heißt authentisch...
... kommunizieren und individuell motivieren; umfaßt Zielarbeit und Delegation.

2. Die Biostruktur 1 Selbstmanagement, Körpersprache - Biostrukturanalyse -

3. Die Biostruktur 2
Menschenkenntnis, Körpersprache, Sozialkompetenz Führen, Beraten, Verhandeln Verkaufen.

4. Kundenberatung und ...
Aufbau von erfolgreichen Geschäftsbeziehungen.

5. Kreative Problemlösungen
Methoden, um neues Denken und Innovationen zu erreichen.

6. Train The Tainer

7. Team-Training

8. Team-Training II

9. Projekt-Management-Seminar

Projekt-Management-Seminar – 2 Tage -

Grundsätzliches:

  1. die Mehrheit der Projekte scheitert auf der Beziehungs-Ebene
  2. Projektleiter und Teams fehlen (oft) erfolgsfördernde Soft-Skills:
    • Selbst-Bewusstsein (Stärken, Schwächen)
    • Teamfähigkeit (Offenheit, Vertrauen)
    • Kooperations- u. Integrations- und
    • Konflikt-Management-Fähigkeit
    • Fähigkeit zur Kommunikation, Führung, Delegation, Motivation
    • konstruktive Grundhaltung – „win-win“ -
    • Übernahme einer Vorbild-Funktion
  3. erfolgreiches Projekt braucht kognitive und emotionale Intelligenz
  4. soziale Beziehungen entstehen durch Kommunikation
  5. Projektmanagement ist vor allem Verhandlungsmanagement

Zielgruppe:

  • Projektleiter und Mitarbeiter in Projekt-Teams,
  • Führungskräfte, Mitarbeiter, die in Verhandlungen,
  • Präsentationen und Gespräche andere Menschen von ihren
  • Zielen überzeugen und Beziehungen verlässlich festigen/ausbauen wollen

Ziel:

professionelles partner- u. ziel-orientiertes Verhandeln, Präsentieren, kommunizieren, Durchsetzung/Stärkung von Geschäfts-Beziehungen

Inhalte:

  1. Selbst-Bewusstsein (Stärken, Schwächen) und Menschenkenntnis auf Basis der Biostruktur-Analyse unterschiedliches Dominanzverhalten in Projekt-Arbeit „Programme“, persönl. Erfa. beeinflussen performance Vor-Urteile im Umgang mit anderen Selbst- u. Menschenkenntnis verstärken Projekt-Erfolg.

  2. Kommunikation und Wahrnehmung:

    • aktives zuhören; „Ich-Botschaften“
    • „2 Ebenen der Kommunikation“
    • „4-Ohren-Modell“
    • Kommunikations-/Unternehmens-Kultur
    • Gesprächs-Führung; Vorbereitung und Ablauf
    • Auftrags-Klärung
      • Fragen stellen, feedback geben,
      • Empathie für Gespr. Partner
    • Argumentation, die die Dominanzen/Präferenzen unserer Gesprächs-Partner erreicht
    • Körpersprache wahrnehmen, interpretieren, nutzen

  3. Verhandeln – partnerorientiert und erfolgreich:

    • „Verhandlung ist Kommunikation zum Zwecke einer
    • gemeinsamen Entscheidung, der kongruent von beiden
    • Seiten zugestimmt werden kann“ (J. O´Conner)
    • Ausgangs- und Interessens-Lage,- Ziele?
    • Verhandlungsvorbereitung, -eröffnung, Rahmen
    • Verhandlungspositionen und –strategien, -techniken
    • „Verhandlungs-Judo“
    • Neigungen, Präferenzen bei „Grün, Rot-, Blau-Dominanz nur Vorschläge, nicht Überzeugungen sind verhandelbar
    • fair zum Partner, hart in der Sache, Repräsentant von Magna
    • Abbau von Verhandlungsdruck und unfairem Verhalten
    • Psycho-Falle“ - Gegenseite erscheint „unsympathisch“
    • Kultur der gegenseitigen Wertschätzung Basis für gemeinsame Lösungs-Wege, Beziehungsaufbau
    • „offene Arena“ – (Johari-Fenster) „win-win-Situation“
    • wir konzentrieren uns auf Interessen und Absichten
    • Checkliste für Verhandlungen

  4. Präsentation:

    • keine Produkte, sondern Lösungen verkaufen
    • sachliche und persönliche (mentale) Vorbereitung
    • möglichst alle Dominanzen der Zuhörer ansprechen
    • Kreativität, Struktur, Appell in Wort und Bild
    • informieren, faszinieren, motivieren
    • dominanzorientierte Argumentation
    • Körpersprache: Sprache, Auftritt entscheidet über Erfolg
    • Dramaturgie, Wirkung einer Präsentation
    • Struktur der Präsentation und der Folien
    • key message, der Kern der Präsentation
    • Diskussion leiten;. Umgang mit Einwänden

  5. Führen von Projekt-Teams:

    • Teamwork Erfolgsbasis für Projektmanagement
    • Aufgabe des Teamleiters zw. Team, GF und Auftraggeber
    • Balance zwischen Aufgabe, Team und Individuum
    • optimale Zusammensetzung der Team-Mitglieder
    • Steuerungsfunktionen im Team
    • „Was ich für mein Team tun kann: a) als MA, b) als leader
    • Vorbereiten und Leiten von Team-/Projekt-Meetings
    • Diskussionen, Entscheidungs- und Problem-
    • Lösungs-Prozesse führen
    • Team-Entwicklung („Team-Uhr“) und –Regeln
    • Identität – zwischen persönlichen (MA) und Projekt-Zielen?
    • Integration neuer Team-Mitglieder
    • Projektabschluss: Was haben wir aus Projektarbeit gelernt?

  6. Konflikt-Management:

    • Konflikt als Chance zur Beziehungsklärung
    • Wahrnehmung der Konflikt-Situation
    • Misserfolgs- Kreislauf, vs. Erfolgs-Kreislauf
    • Konflikt-Ursachen, -Analyse
    • Konflikt-Gesprächs-Vorbereitung und Führung
    • Rot-, Grün-, Blau verhält sich unterschiedlich in Konflikten
    • gemeinsame Lösungsstrategie im (Projekt-)Team

 

   
 
 
 

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